In der Kita St. Marien setzen wir uns intensiv für den Schutz und das Wohl jedes Kindes ein. Jedes Kind hat ein grundlegendes Recht auf Sicherheit und Geborgenheit in einer respektvollen Gemeinschaft. Deshalb haben wir als Team ein Schutzkonzept zur Prävention von Gewalt entwickelt, das für alle Mitarbeitenden verbindlich ist.
Unser Schutzkonzept basiert auf der „Kultur der Achtsamkeit“ der Erzdiözese Bamberg und enthält zusätzliche, eigens erarbeitete Inhalte. Alle Teammitglieder haben aktiv an der Entwicklung mitgewirkt und verpflichten sich, die darin formulierten Standards umzusetzen.
Risikoanalyse: Sicherheit aktiv gestalten
Ein wichtiger Bestandteil unseres Schutzkonzepts ist die umfassende Risikoanalyse. Durch die sorgfältige Betrachtung potenzieller Schwachstellen und Gefahrenquellen – etwa in Bezug auf Räumlichkeiten, Entscheidungsstrukturen und Personalverantwortung – können wir Risiken gezielt minimieren. Diese präventive Herangehensweise stärkt die Sicherheit aller in unserer Einrichtung.
Fortbildung und Prävention
Prävention ist ein fortlaufender Prozess, der regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen erfordert. Unsere Mitarbeitenden nehmen daher an verpflichtenden Präventionsschulungen zur „Kultur der Achtsamkeit“ teil, in denen sie lernen:
- Grenzachtung und Nähe-Distanz-Verhältnisse sensibel und professionell zu gestalten
- Gefährdungslagen rechtzeitig zu erkennen
- Handlungssicherheit bei der Prävention und im Umgang mit möglichen Fällen sexualisierter Gewalt zu gewinnen
- Diese Maßnahmen fördern eine wachsamere Haltung und schaffen Handlungssicherheit für alle Mitarbeitenden.
Einblick ins Schutzkonzept
Unser Schutzkonzept ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtend. Eltern können es bei Interesse gerne bei der Leitung einsehen.